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Sollten wir Ihnen bei bestimmten Übersetzungen nicht helfen können – nicht unsere Arbeitssprachen Deutsch, Englisch oder Französisch, oder nicht unser Fachgebiet – finden Sie qualifizierte Kollegen in den jeweiligen Übersetzerverbänden:
 

Kanada
CTTIC – mit Links zu den Verbänden der einzelnen Provinzen:

http://www.cttic.org/e_member.htm

Sollte Bedarf für das in Quebec übliche Französisch (allgemein als kanadisches Französisch bezeichnet) bestehen, ist der Verband dieser Provinz eine hervorragende Quelle:

http://www.ottiaq.org/index_en.php

Juristische Übersetzer in Kanada:
CALT/ACJT http://pages.videotron.com/acjt/

USA
American Translators Association (ATA) http://www.atanet.org/

England
ITI http://www.iti.org.uk/indexMain.html

Deutschland
ADÜ-Nord http://www.adue-nord.de/
mit Schwerpunkt auf Norddeutschland
BDÜ http://www.bdue.de/

Schweiz
ASTTI http://www.astti.ch/

Österreich
Universitas
http://www.universitas.org/

Frankreich
SFT http://www.sft.fr/

Belgien
CBTIP/BKVTF
http://www.translators.be/


Ein paar Links zu St. Andrews, die nähere Umgebung und die Traumprovinz New Brunswick:

Die Stadt St. Andrews
http://www.townsearch.com/standrews/visitors.html http://www.standrewsnb.ca/standrews.htm
http://www.townofstandrews.ca/

Unser ganzer Stolz, das  Fairmont Algonquin Hotel http://www.fairmont.com/algonquin/

Inseln in der Bay of Fundy in unmittelbarer Nähe
Campobello Island http://www.campobello.com/

Deer Island
http://www.deerisland.nb.ca/

Grand Manan “Rhythm of the Tides” http://www.timpeters.com/GM.html

New Brunswick
http://www.tourismnewbrunswick.ca/index.htm


Aktuelle Bücher die wir für erwähnenswert halten:

Zu unseren persönlichen Leidenschaften, sowohl von Inge Noeninger als auch Peter Noeninger, gehört Lesen. Buchtipps für deutsche Bücher holen wir uns vorwiegend von FAZ Feuilleton/Bücher, FAZ Buchrezensionen und FAZ.net-Newsletter, und Spiegel Online „Neue Bücher“ in Kultur-Spiegel, und natürlich durch persönliche Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis in der alten Heimat Deutschland.

Inge Noeninger ist Mitglied zweier Buchclubs: einer davon ist hier in St. Andrews (Bücher in englischer Sprache), und der andere ist ihr Montrealer Buchclub (Bücher in französischer Sprache), mit dem der Gedankenaustausch per E-Mail erfolgt.

Auf Deutsch:
 

“Ich und Kaminski” von Daniel Kehlmann

Buchbeschreibung:  © Perlentaucher Medien GmbH

Buchnotiz zu : Die Zeit, 20.03.2003

Keine dreißig Jahre ist Daniel Kehlmann alt und legt mit "Ich und Kaminski" bereits seinen fünften Roman vor - sein mit Abstand komischstes Buch, wie ein begeisterter Andreas Nentwich befindet, und sein abenteuerlichstes. Es erzählt von Sebastian Zöllner, "einem wahren Ekelpaket von Kunstkritiker", dessen einzige Obsession sein schäbiger Ehrgeiz ist. Dieser Zöllner nun macht sich nach allen Seiten knuffend auf die Reise zu dem bayrischen Maler Kaminski, um eine Monografie, nein ein Standardwerk über den bedeutendsten Maler der Gegenwartskunst aus dem Alpenraum zu verfassen. Dies erzählt Kehlmann heiter als beißende Satire auf den Kulturbetrieb, nein als Schundroman, wagt Nentwich zu schwärmen und schließt: "So ansteckend lustvoll und hinreißend unglaubwürdig wie Kehlmann strapaziert die trivialen Genres nur, wer sie um Haupteslänge überragt."
 

„Nachrichten aus einem unbekannten Universum“ – Eine Zeitreise durch die Meere – von Frank Schätzing

            Buchbeschreibung:  Über viereinhalb Milliarden Jahre geheimer Geschichten, wuchtiger Dramen, verblüffender Wendungen und seltsamer Erfindungen wie Photosynthese, Sex oder Menschen. In seinem neuen Buch erzählt Frank Schätzing grandios vom Universum unter Wasser – und wie es unsere Zukunft bestimmt. »Ist der Hai grausam, weil er den Menschen frisst? Ist der Mensch grausam, weil er die Auster isst? Wird dem Hai das Leiden des Opfers bewusst, wenn dieses schreit? Oder nimmt er das Schreien als erfreuliches Indiz für die Frische der verzehrten Ware, so wie wir wohlwollend das Zucken der Auster betrachten, wenn wir ihr Fleisch mit Zitronensaft beträufeln?« Nebenbei, dies ist kein Plädoyer gegen den Verzehr von Austern. Mensch und Meer. Eine merkwürdige Beziehung, geprägt von Liebe, Hass, Unkenntnis, Romantisierung, Neugier und Ignoranz. Wie funktioniert dieses gewaltige System, dem wir entstammen und über das wir weniger wissen als über den Outer Space? Wie konnte im Urozean Leben entstehen, woher kam überhaupt das ganze Wasser? Warum ist die Evolution ausgerechnet diesen Weg gegangen und keinen alternativen? Denn ebenso gut hätte sie uns in intelligente, flüssigkeitsgefüllte Luftmatratzen verwandeln können. Einmal hat sie es jedenfalls versucht – und beinahe geschafft. Überraschung! Frank Schätzing hat ein Sachbuch geschrieben. Eines, das so spannend ist wie sein Thriller »Der Schwarm«. Mit Sachverstand und Ironie spannt Schätzing den Bogen vom Urknall bis in die kommenden 100.000 Jahre, nimmt uns mit in das unbekannte Universum unter Wasser, versetzt uns in Erstaunen, Entzücken und Entsetzen. Danach sieht man die Ozeane mit anderen Augen. »Nachrichten aus einem unbekannten Universum« ist die höchst unterhaltsame Chronik unserer Herkunft, unserer Gegenwart und unserer Zukunft. Ein Muss für alle, die den »Schwarm« lieben – und auch für solche, die ihn gar nicht kennen. Mit einem unveröffentlichten Kapitel, das ursprünglich den »Schwarm« einleiten sollte: »Die Entstehung des Universums«.

 

„Siddhartha“ von Hermann Hesse

Buchbeschreibung:  Siddhartha, die weltberühmte Legende von der Selbstbefreiung eines jungen Menschen aus familiärer und gesellschaftlicher Fremdbestimmung zu einem selbständigen Leben, zeigt, daß Erkenntnis nicht aus Lehren zu vermitteln ist, sondern nur durch eigene Erfahrung erworben werden kann. Hermann Hesse erzählt die fiktive Lebensgeschichte Buddhas - Siddhartha ist sein Vorname - und ergründet, "was allen Konfessionen und menschlichen Formen der Frömmigkeit gemeinsam ist, was über allen nationalen Verschiedenheiten steht, was von jeder Rasse und von jedem einzelnen geglaubt werden kann". Wie authentisch diese indische Dichtung buddhistisches und taoistisches Gedankengut assimiliert hat, zeigt sich nicht nur stilistisch in der rhythmischen Diktion der Reden Buddhas, sondern auch wirkungsgeschichtlich durch die millionenfache Verbreitung, die das Buch in den asiatischen Ländern gefunden hat.


Auf Englisch:

„The World is Flat“ von Thomas Friedman (Einzelheiten hierzu auf der englischen Links-Seite)

„What the Body Remembers“ von Shauna Singh Baldwin (Einzelheiten hierzu auf der englischen Links-Seite)

„Saturday“ von Ian McEwan (Einzelheiten hierzu auf der englischen Links-Seite)


Auf Französisch:

„Soie” von Alessandro Baricco (Einzelheiten hierzu auf der französischen Links-Seite)

„La vie devant soi” von Romain Gary unter dem Pseudonym Émile Ajar (Einzelheiten hierzu auf der französischen Links-Seite)

„Les âmes grises” von Philippe Claudel (Einzelheiten hierzu auf der französischen Links-Seite)

 

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An dieser Stelle wird ausdrücklich auf die rechtlichen Hinweise im Impressum verwiesen.
 


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