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Worin besteht der Unterschied zwischen
Übersetzen und Dolmetschen?
Wie wird mein Auftrag bei Ihnen abgewickelt?
Nach welchen Kriterien werden Übersetzungen
abgerechnet?
Können Sie in meiner Landeswährung abrechnen?
Wie schnell können Sie meine Übersetzung
liefern?
Qualitätskontrolle
Was hat es mit dem „Muttersprachlerprinzip“ auf
sich?
Wie sichern Sie fachgerechte Terminologie zu?
Wie halten Sie sich in Bezug auf Fachwissen auf
dem Laufenden?
Wie sieht es mit der Vertraulichkeit aus?
Ihre typischen
Kunden?
Wo genau liegt eigentlich St. Andrews?
Mit diesen
Themenkomplexen möchten wir Ihnen einen Überblick über den
Übersetzerberuf im Allgemeinen und unsere Arbeit im Besonderen geben.
Detaillierte Fragen
beantwortet Ihnen Inge Noeninger sehr gerne direkt und stellt Ihnen
Lösungen vor, die ganz auf Ihren persönlichen Bedarf zugeschnitten
sind. E-Mail an
[email protected] oder Anruf unter 001-506-529-4880
genügt.
Worin besteht der Unterschied zwischen Übersetzen und Dolmetschen?
Übersetzen
bedeutet Übertragung eines schriftlich fixierten Texts von der
Ausgangssprache in die Zielsprache, damit er in dieser genau wie in
der Originalfassung verstanden wird. Fremdsprachliche Kompetenz ist
Grundvoraussetzung, stellt jedoch nur eine der zahlreichen
Anforderungen an den Beruf des Übersetzers dar. Speziell muss ein
Übersetzer über fundiertes Fachwissen und übersetzerische Kompetenz
verfügen. Konkret heißt dies, dass er in der Lage sein muss, Texte
unter Verwendung der einschlägigen Fachterminologie idiomatisch zu
verfassen, und hierbei gleichzeitig auf Grammatik, Stil, lexikalische
Kohäsion, phraseologische Korrektheit und lokale Konventionen und
Normen zu achten.
Dolmetschen
ist das mündliche Übertragen des gesprochenen Worts von einer Sprache
in eine andere. Hierbei können verschiedene Methoden, wie Simultan-
oder Konsekutivdolmetschen in Frage kommen. Bei Gerichtsverhandlungen
in Deutschland wird vornehmlich simultan (so gut wie gleichzeitig mit
dem Sprecher) gedolmetscht, bei Verhandlungen zwischen
Geschäftspartnern oft konsekutiv, d. h. es werden jeweils einzelne
Passagen in der anderen Sprache wiedergegeben, nachdem der Sprecher
sie beendet hat.
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Wie wird mein
Auftrag bei Ihnen abgewickelt?
Wir reagieren umgehend auf Ihre Anfrage, beantworten alle Fragen sofort und erstellen Ihnen auf Wunsch ein detailliertes Preisangebot. Nach Klärung weiterer Auftragskriterien, wie Liefertermin, Verwendung kundeneigener Terminologie und sonstiger Detailfragen wird dieser Auftrag gemäß der getroffenen Vereinbarung von unserem Team übersetzt. Nach der gründlichen Qualitätskontrolle geht Ihnen die Übersetzung in der gewünschten Form zu, in der Regel per E-Mail.
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Nach
welchen Kriterien werden Übersetzungen abgerechnet?
Das hängt von den
Usancen im Land des Kunden ab. In Deutschland, Österreich und der
Schweiz wird nach Zeilen abgerechnet, wobei eine Standardzeile 55
Anschläge einschließlich Leerzeichen hat. In Belgien und Luxemburg
kann nach Anzahl der Zeilen oder der Wörter abgerechnet werden. In
Frankreich, Großbritannien, den USA und Kanada ist die Abrechnung nach
Anzahl der Wörter üblich.
In aller Regel bildet
die Anzahl der Standardzeilen bzw. Wörter des Zieltextes, d. h. der
fertigen Übersetzung, die Abrechnungsgrundlage.
Bei der Ermittlung
dieses Volumens zu Angebotszwecken ist der so genannte Expansions-
bzw. Kontraktionsfaktor zu berücksichtigen. So kann der fertige Text
einer Übersetzung vom Englischen ins Deutsche bis zu 25 % mehr Zeilen
als der englische Ausgangstext haben. Gleichzeitig wird er
wahrscheinlich eine etwas geringere Wortzahl aufweisen.
Wir erstellen Ihnen
selbstverständlich sehr gerne ein verbindliches Angebot auf der
Grundlage des zu übersetzenden Textes, der im Idealfall als
elektronische Datei vorliegt.
Bei dringenden
Übersetzungen, die es erfordern, dass wir Stunden außerhalb der
üblichen Bürozeiten oder das Wochenende einsetzen müssen, kommt je
nach Aufwand ein entsprechender Eilzuschlag hinzu. Auch diesen
ermitteln wir für Sie präzise und auf den jeweiligen Einzelfall
zugeschnitten.
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Können Sie in
meiner Landeswährung abrechnen?
Selbstverständlich! Wir
rechnen in Euro, Schweizer Franken, US-Dollar und natürlich in
kanadischen Dollar ab. Zahlungen in € erfolgen auf unser Konto bei der
Frankfurter Volksbank, in CHF auf unser Konto bei der schweizerischen
PostFinance. In Nordamerika werden Rechnungen üblicherweise per Scheck
beglichen.
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Wie schnell
können Sie meine Übersetzung liefern?
Das hängt von
verschiedenen Faktoren ab, insbesondere natürlich vom Umfang Ihrer
Übersetzung.
Durch Teamarbeit mit
Kollegen sind wir in der Lage, auch größere Eilsachen innerhalb eines
angemessen kurzen Zeitraums fachmännisch abzuwickeln.
Bei kleineren
Übersetzungsprojekten können Sie – wenn Sie Ihren Standort in Europa
haben – den Zeitunterschied (MEZ minus 5 / UTC minus 4 Stunden) für sich nutzen:
Aufträge bis zu fünf Standardseiten, die Sie uns zum Feierabend in
Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien,
Luxemburg,
oder Großbritannien
schicken, können von uns bei freier Kapazität noch am selben
Tag gefertigt werden und liegen Ihnen dann pünktlich zu Bürobeginn am
nächsten Morgen vor.
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Qualitätskontrolle
Wie genießen den Ruf, stets präzise Arbeit und idiomatische Übersetzungen zu fertigen und diese immer pünktlich zu liefern.
Unsere Übersetzungen durchlaufen eine gründliche Qualitätssicherung, einschließlich der Verwendung der neusten, auf uns zugeschnittenen Softwareprogramme und der „menschlichen“ Komponente eines Lektors.
Wir beachten die in unserer Branche gängigen internationalen Normen für Übersetzungsdienstleistungen, soweit für uns zutreffend.
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Was hat
es mit dem „Muttersprachlerprinzip“ auf sich?
Grundsätzlich wird in
die Muttersprache übersetzt, um eine optimale Übersetzung in
idiomatischer Hinsicht sicherzustellen.
In Ausnahmefällen ist es
jedoch bei bestimmten Textarten nach unserer Erfahrung empfehlenswert,
wenn der Übersetzer die Ausgangssprache, nicht die Zielsprache als
Muttersprache beherrscht. Naturgemäß bringt er als Muttersprachler ein
besseres Verständnis für komplizierte Konstellationen in der
Ausgangssprache mit.
Beispiel:
Ein in Deutsch verfasstes Rechtsgutachten soll ins Englische übersetzt
werden. Ein deutscher Muttersprachler, der natürlich in idiomatischer
und fachlicher Hinsicht absolut sattelfest im Englischen sein muss,
bringt hier die optimalen Voraussetzungen mit, den tieferen Sinn der
Ausgangssprache einwandfrei und folgerichtig zu erfassen.
Das Lektorat dieser
Übersetzung würde dann auf jeden Fall von einem englischen
Muttersprachler vorgenommen, der bei diesem Arbeitsgang insbesondere
sein Sprachgefühl einbringt und die Übersetzung in linguistischer
Hinsicht abrundet.
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Wie sichern Sie
fachgerechte Terminologie zu?
Terminologisch und
lexikalisch sind wir stets auf dem neusten Stand, und wir verfügen in
unserem Büro hier in St. Andrews über eine ansehnliche Fachbibliothek.
Sie wird ständig mit den neusten Werken über verschiedene
Rechtsgebiete aus den für uns relevanten Rechtsordnungen bestückt.
Handouts besuchter
Seminare oder hierüber gefertigte Aufzeichnungen sind ebenfalls
wichtiger Bestandteil unserer Referenzdokumentation.
Darüber hinaus stehen Fachzeitschriften für Juristen, wie die NJW oder die Anwaltsrevue zur Verfügung. Zur Sammlung gehören weiterhin die regelmäßigen Veröffentlichungen „gtai Rechtsnews“, herausgegeben von Germany Trade and Invest, der neuen Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die Neues aus der Gesetzgebung weltweit enthalten.
Von hier aus steht den
einzelnen Teams auch unser Terminologe für konkrete Rechercheanfragen
und Terminologiemanagement zur Verfügung.
Eine wichtige Komponente
des Terminologiemanagements besteht im Anlegen und elektronischen
Verwalten kunden- und projektspezifischer Glossare.
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Wie halten Sie sich in Bezug auf Fachwissen auf dem Laufenden?
Nach dem Motto des „Lifelong Learning“
ist die regelmäßige Teilnahme an Fachseminaren Bestandteil des
Selbstverständnisses von Inge Noeninger als Fachübersetzerin und von
Peter Noeninger als Terminologe. In diesen Seminaren vertiefen wir
vorhandene Kenntnisse und lernen immer wieder etwas Neues hinzu. Seien
dies Neuerungen des Rechts, linguistische Feinheiten oder
fortgeschrittene Techniken bei der Revision von Übersetzungen, für die
sich Inge Noeninger hauptsächlich interessiert. Für Peter Noeninger
geht die Fortbildung in Richtung Weiterentwicklung seiner Tools, neue
oder aktualisierte Software, Neues in Sachen Recherchiertechnik und
Terminologiemanagement.
Unsere Fachbibliothek im Büro hier in
St. Andrews wird ständig mit den neusten Werken über verschiedene
Rechtsgebiete aus den für uns relevanten Rechtsordnungen bestückt.
Publikationen unserer Berufsverbände in Deutschland, der Schweiz,
Frankreich, USA und Kanada gehören genauso zur regelmäßigen Lektüre
wie verschiedene Fachzeitschriften für Juristen.
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Wie sieht es mit
der Vertraulichkeit aus?
Die vertrauliche
Behandlung aller Ihrer Unterlagen und der uns ansonsten zur Verfügung
gestellten Informationen wird ausdrücklich garantiert. Diese
Zusicherung gilt sowohl für beide Gesellschafter der Noeninger
Translations G.P., Inge Noeninger und Peter Noeninger, als auch für
alle eingesetzten Teamkollegen. Wir geben Ihnen gerne eine
schriftliche Erklärung ab, in der wir uns jeweils persönlich zur
vertraulichen Behandlung der uns überlassenen Vorgänge verpflichten.
Da sowohl Inge Noeninger
als auch alle eingesetzten Berufskollegen Mitglieder mindestens eines
Berufsverbandes sind, unterliegen wir bereits den jeweiligen
Anforderungen dieser Verbände auf vertrauliche Behandlung der uns
kundenseitig zur Verfügung gestellten Dokumente und Informationen
kraft unserer Mitgliedschaft.
Darüber hinaus sind wir
seit vielen Jahren für Anwaltskanzleien und Rechtsabteilungen
internationaler Unternehmen tätig. Die absolut vertrauliche Behandlung
aller uns zur Kenntnis gebrachten Vorgänge ist uns damit gewissermaßen
„in Fleisch und Blut übergegangen“, was ebenfalls für alle Kollegen
der von uns gebildeten Teams gilt.
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Ihre
typischen Kunden?
Namhafte
Rechtsanwaltskanzleien und Rechtsabteilungen internationaler
Unternehmen in Europa, vornehmlich in Deutschland, in der Schweiz und
in Frankreich, sowie in den USA und Kanada.
Wie Sie als Jurist
sicher verstehen, können an dieser Stelle aufgrund des vertraulichen
Charakters aller uns anvertrauten Schriftstücke und
Übersetzungsprojekte keine konkreten Beispiele angeführt werden. Auf
Anfrage nennen wir Ihnen sehr gerne mehrere Referenzen. Die
genannten Damen und Herren werden Ihnen umfassend über unsere
Arbeitsweise und ihre Zufriedenheit mit unseren Leistungen berichten
und hierfür konkrete Beispiele anführen können.
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Wo genau liegt
eigentlich St. Andrews?
St.
Andrews-by-the-Sea, wie es genau heißt, ist eine kleine historische
Stadt in der kanadischen Provinz New Brunswick (Atlantic Canada),
direkt an der Bay of Fundy gelegen. Sie wurde 1783 von den Loyalisten
gegründet, die seinerzeit über den Fluss St. Croix, der heute die
Grenze zwischen den USA (Maine) und Kanada (New Brunswick) bildet, bis
hierher verdrängt wurden.

Die malerische Schönheit
der Stadt selbst, die Lage direkt am Meer und die traumhafte
Landschaft rund herum locken im Sommer zahlreiche Besucher, besonders
aus den benachbarten USA, aber auch aus Europa an.
Neugierig geworden?
Unter
www.standrewsbythesea.ca
und unter
Links erfahren Sie mehr.
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